Häufige Formen von Schimmelpilzfehlern und vorbeugende Maßnahmen

I. Häufige Schimmelpilzfehlermodi
(I) Verschleißfehler
1. Erscheinungsformen: Während des Betriebs kommt es bei Formen aufgrund der Relativbewegung zu Rohlingen, Werkstücken oder anderen Gegenständen allmählich zu einem Verschleiß. Dieser Verschleiß kann sich in Form von Kratzern, Abrieb oder abrasivem Verschleiß äußern. Beispielsweise kommt es bei Stanzwerkzeugen durch häufige Reibung zwischen Stempel und Matrize zu Kantenverschleiß, der die Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität der Stanzteile beeinträchtigt.
2. Einflussfaktoren
Materialhärte: Die Härte des Formmaterials wirkt sich direkt auf dessen Verschleißfestigkeit aus. Materialien mit geringerer Härte verschleißen bei Reibung leichter.
Oberflächenrauheit: Je größer die Oberflächenrauheit, desto höher der Reibungskoeffizient und desto stärker der Verschleiß.
Schmierbedingungen: Eine gute Schmierung kann die Reibung wirksam reduzieren und den Verschleiß verringern. Mangelnde Schmierung oder falsche Auswahl des Schmiermittels beschleunigen den Werkzeugverschleiß.
(II) Verformungsfehler
1. Erscheinungsformen: Während des Gebrauchs sind Formen hohen Temperaturen, hohen Drücken und mechanischen Belastungen ausgesetzt, was zu Form- und Größenveränderungen und damit zu Fehlfunktionen führt. Zu den üblichen Verformungsarten gehören Biegen, Verdrehen und Verziehen. Wenn beispielsweise in Spritzgussformen geschmolzener Kunststoff in die Kavität eingespritzt wird, entsteht ein erheblicher Druck. Wenn die Festigkeit und Steifigkeit der Form nicht ausreicht, kann es zu Verformungen kommen, die zu Problemen wie Graten und Maßabweichungen im Kunststoffprodukt führen.
(II) Verformungsfehler
1. Erscheinungsformen: Während des Gebrauchs sind Formen hohen Temperaturen, hohen Drücken und mechanischen Belastungen ausgesetzt, was zu Form- und Größenveränderungen und damit zu Fehlfunktionen führt. Zu den üblichen Verformungsarten gehören Biegen, Verdrehen und Verziehen. Wenn beispielsweise in Spritzgussformen geschmolzener Kunststoff in die Kavität eingespritzt wird, entsteht ein erheblicher Druck. Wenn die Festigkeit und Steifigkeit der Form nicht ausreicht, kann es zu Verformungen kommen, die zu Problemen wie Graten und Maßabweichungen im Kunststoffprodukt führen.
2. Einflussfaktoren
Formstrukturdesign: Ein unangemessenes Strukturdesign kann zu einer übermäßigen lokalen Belastung der Form und damit zu einer Verformung führen. Beispielsweise können eine ungleichmäßige Wandstärke der Form und eine falsche Platzierung der Verstärkungsrippen die Steifigkeit der Form verringern.
Wärmebehandlungsprozess: Eine unsachgemäße Wärmebehandlung kann die Mikrostruktur und die Eigenschaften des Formmaterials verändern und seine Verformungsbeständigkeit beeinträchtigen. Beispielsweise können zu hohe oder niedrige Abschrecktemperaturen und unzureichendes Anlassen zu Verformungen der Form während des Gebrauchs führen.


(III) Ermüdungsversagen
1. Manifestationen
Bei wiederholten Be- und Entladevorgängen kommt es zu Spannungskonzentrationen im Inneren der Form. Mit zunehmender Zyklenzahl können an Spannungskonzentrationspunkten Risse entstehen, die sich allmählich ausbreiten und schließlich zum Bruch der Form führen. Ermüdungsversagen tritt typischerweise bei Teilen auf, die wechselnden Belastungen ausgesetzt sind, wie zum Beispiel den Arbeitsteilen von Streck- und Biegewerkzeugen.
2. Einflussfaktoren
Materialzähigkeit: Die Materialzähigkeit ist einer der Schlüsselfaktoren für die Ermüdungslebensdauer. Materialien mit geringer Zähigkeit neigen bei zyklischer Belastung eher zur Rissbildung.
Oberflächenqualität: Oberflächenfehler (wie Kratzer, Mikrorisse usw.) erhöhen die Spannungskonzentration und verringern die Ermüdungsfestigkeit der Form.
(IV) Korrosionsversagen
1. Erscheinungsformen: In der Arbeitsumgebung können Formen durch chemische Medien korrodiert werden, was zu Oberflächenrost und Korrosion führt, was wiederum die Leistung und Lebensdauer der Form beeinträchtigt. Korrosionsversagen äußert sich hauptsächlich in Lochfraß, gleichmäßiger Korrosion und Spannungskorrosion. Beispielsweise sind Formoberflächen in feuchten Umgebungen oder bei Kontakt mit korrosiven Flüssigkeiten anfällig für Korrosion.
2. Einflussfaktoren
Umweltmedien: Verschiedene Arbeitsumgebungen enthalten unterschiedliche chemische Substanzen, die unterschiedlich ätzend auf Schimmelpilze wirken. Beispielsweise sind Schimmelpilze in Umgebungen mit Säuren, Laugen und Salzen anfälliger für Korrosion.
Materialkorrosionsbeständigkeit: Die chemische Zusammensetzung und Mikrostruktur des Formmaterials bestimmen seine Korrosionsbeständigkeit. Einige metallische Materialien weisen eine gute Korrosionsbeständigkeit auf, während andere leicht korrodieren.

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